Was ist deine Rolle bei iS2?

Ich kümmere mich um die besonders kniffeligen technischen Herausforderungen, die unsere Kunden haben und unterstütze unser Team dabei, vor allem in allen architektonischen Herausforderungen.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Mir liegt viel an einem freundschaftlichen Verhältnis zu Kunden und Kollegen. Flexible Gestaltungsräume sind mir sehr wichtig. Wann, wo, und mit welchen Vorgehensweisen und Werkzeugen wir arbeiten, überdenken und entscheiden wir täglich neu. Kreativität ist mir besonders wichtig. Das leben wir hier.

Ewige Diskussionen um des Kaisers Bart kann ich gar nicht leiden.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Das klappt meistens ausgesprochen gut. Reisetätigkeiten und Termine stimme ich mit unseren Kunden und Kollegen direkt ab.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

Ich bin seit mehr als 10 Jahren für die iS2 tätig und habe dadurch bei iS2 schon viele verschiedene spannende Aufgaben wahrgenommen.

Ich war in verschiedenen Rollen tätig, darunter als Entwickler, Ausbilder, Projektleiter oder Berater. Jede Aufgabe hatte ihren eigenen Reiz.
Wechselnde Aufgaben halte ich für besonders wichtig.

Was wünschst du iS2 für die Zukunft?

Die Zukunft der iS2 sehe ich recht positiv aber durchaus nicht unkritisch. Kein „Weiter so!“, sondern immer wieder neu entscheiden.

Für die Zukunft wünsche ich mir viele neue, spannende Produkte, Erfindungen und technische Herausforderungen.

Mein Hauptziele ist es, weiterhin gerne hier zu arbeiten und mit dem Unternehmen zusammen erfolgreich zu sein.

Wie kann man dich im Büro glücklich machen?

Kuchen, Technik, Ruhe

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit kümmere ich mich besonders gern um Familie, Haus und Garten und das leibliche Wohl derselben.

Was inspiriert dich?

Neue Technologien und Ideen, die die Ökonomie in allen Lebensbereichen verbessern.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Ich würde die Erfindungs-Abteilung gründen und diese mit den besten Leuten besetzen.

Was vermutet niemand über dich?

Ich bin Batman – stimmt nämlich auch nicht.

Was ist deine Rolle bei iS2?

Ich kümmere mich um die besonders kniffeligen technischen Herausforderung die unsere Kunden haben und unterstütze unser Team in den architektonischen Herausforderungen.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Mir liegt viel an einem freundschaftlichen Verhältnis mit Kunden und Kollegen. Flexible Gestaltungsräume sind mir sehr wichtig. Wann, Wo, und mit welchen Vorgehensweisen und Werkzeugen wir arbeiten überdenken und entscheiden wir täglich neu. Besondere Kreativität ist mir besonders wichtig. Das leben wir hier.

Ewige Diskussionen um des Kaisers Bart kann ich gar nicht leiden.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Das klappt meistens ausgesprochen gut. Reisetätigkeiten und Termine stimme ich mit unseren Kunden und Kollegen direkt ab.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

Ich bin seit mehr als 10 Jahren für die iS2 tätig und habe dadurch von der iS2 schon viele verschiedene spannende Aufgaben wahrgenommen.

Ich war in verschiedenen Rollen tätig, darunter als Entwickler, Ausbilder, Projektleiter oder Berater. Jede Aufgabe hatte ihren eigene Reiz.
Wechselnde Aufgaben halte ich für besonders wichtig.

Was wünscht du iS2 für die Zukunft?

Die Zukunft der iS2 sehe ich recht positiv aber durchaus nicht unkritisch. Kein „Weiter so!“ sondern immer wieder neu entscheiden.

Für die Zukunft wünsche ich mir viele neue, spannenden Produkte, Erfindungen und technische Herausforderungen.

Mein Hauptziele ist es hier weiterhin gerne hier zu arbeiten und mit dem Unternehmen zusammen erfolgreich zu sein.

Wie kann man dich im Büro glücklich machen?

Kuchen, Technik, Ruhe

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit kümmere ich mich besonders gern um Familie, Haus und Garten und das leibliche Wohl derselben.

Was inspiriert dich?

Neue Technologien und Ideen die die Ökonomie in allen Lebensbereichen verbessern.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Ich würde die Erfindungs-Abteilung gründen und diese mit den besten Leuten besetzen.

Was vermutet niemand über dich?

Ich bin Batman – stimmt nämlich auch nicht.

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