Was ist deine Rolle bei iS2?

Kurz gesagt: Ich überprüfe Software auf Schwachstellen.

Dazu muss ich Fehler analysieren, nachstellen und auch selbst entdecken – es ist manchmal richtige Detektivarbeit. Derzeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Testautomatisierung. So wird unsere Software täglich auf mögliche Fehlverhalten geprüft und die automatischen Tests liefern uns in der Qualitätssicherung und dem gesamten Team mehr Sicherheit und Vertrauen in unser Produkt.

Ungefähr 1-2 Mal im Jahr kommen für inSign (Software für elektronische Unterschrift) wichtige Testphasen für neue Releases dazu. In diesen Wochen werden die Kräfte im Team fokussiert, um alle Tickets schließen zu können und ein perfekt laufendes Update zu präsentieren.

Für Abwechslung sorgt dabei die Arbeit mit einer großen Anzahl an unterschiedlichen Geräten und verschiedenen Betriebssystemen.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Mir sind klare Projektziele und eine gute Teamleitung wichtig, aber auch, dass wir agil arbeiten und so unser Berufsalltag spannender wird.

Innerhalb der QS (Qualitätssicherung) habe ich einen sehr netten Kollegenkreis und darauf lege ich viel Wert, denn wir arbeiten sehr eng zusammen. Daher ist für mich auch im Berufsalltag eine taktvolle, nette, aber deutliche Kommunikation entscheidend. Schließlich sind wir als Qualitätssicherer dafür zuständig, Fehler zu entdecken und diese auch an die Entwickler zu kommunizieren. Aber wenn wir alle unser gemeinsames Ziel, die Software immer weiter zu verbessern nicht aus den Augen verlieren, kann man mit jedem Menschen den richtigen Kontakt finden.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Ich arbeite Teilzeit, sowohl im Büro als auch von zu Hause im Home Office und kann mir meine Arbeitszeiten dabei gut einteilen.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

Ich habe 2012 angefangen und seitdem ist wahnsinnig viel passiert. Wir waren damals zu viert und inzwischen sind wir fast zehn Leute, nur für den Bereich Qualitätssicherung.

Ich habe inzwischen für fast alle Bereiche gearbeitet, war auch zwischenzeitlich beim Kunden vor Ort und bin nun seit einiger Zeit für inSign tätig.

Was wünschst du iS2 für die Zukunft?

Ich wünsche iS2 immer neue Visionen und Ziele und Menschen mit Ideen.

Mein Ziel ist es, dass wir bei der Zusammenarbeit mit Kollegen keine Kompromisse eingehen müssen und sich keiner benachteiligt fühlt, sondern dass wir gemeinsam eine neue Lösung schaffen, bei der alle gewinnen.

Wie kann man dich im Büro glücklich machen?

Mit einer guten Tasse Tee, netten Kollegen und spannenden Aufgaben.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Neben meiner Familie praktiziere ich auch seit einigen Jahren Yoga. Hier kann ich abschalten und mich sportlich betätigen.

Was inspiriert dich?

Mir darf es nicht langweilig werden. Ich bin immer auf der Suche nach Erfahrungen und möchte neue Sachen entdecken und mein Leben bunter machen.

Aktuell mache ich einen Englischkurs und schon allein der Weg abends durch die Stadt mit den Menschen, die dort ihren Abend genießen, macht mich glücklich und zeigt mir neue Blickwinkel aufs Leben.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Meine besten Leute aus allen Bereichen für einen Ideenworkshop zusammentrommeln.

Was vermutet niemand über dich?

Ich bin so ein offener Mensch, daher keine Geheimnisse 😉

Was ist deine Rolle bei iS2?

Kurz gesagt: Ich überprüfe Software auf Schwachstellen.

Dazu muss ich Fehler analysieren, nachstellen und auch selbst entdecken – es ist manchmal richtige Detektivarbeit. Derzeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Testautomatisierung. So wird unsere Software täglich auf mögliche Fehlverhalten geprüft und die automatischen Tests liefern uns in der Qualitätssicherung und dem gesamten Team mehr Sicherheit und Vertrauen in unser Produkt.

Ungefähr 1-2 Mal im Jahr kommen für inSign (Software für elektronische Unterschrift) wichtige Testphasen für neue Releases dazu. In diesen Wochen werden die Kräfte im Team fokussiert, um alle Tickets schließen zu können und ein perfekt laufendes Update zu präsentieren.

Für Abwechslung sorgt dabei die Arbeit mit einer großen Anzahl an unterschiedlichen Geräten und verschiedenen Betriebssystemen.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Mir sind klare Projektziele und eine gute Teamleitung wichtig, aber auch, dass wir agil arbeiten und so unser Berufsalltag spannender wird.

Innerhalb der QS (Qualitätssicherung) habe ich einen sehr netten Kollegenkreis und darauf lege ich viel Wert, denn wir arbeiten sehr eng zusammen. Daher ist für mich auch im Berufsalltag eine taktvolle, nette, aber deutliche Kommunikation entscheidend. Schließlich sind wir als Qualitätssicherer dafür zuständig Fehler zu entdecken und diese auch an die Entwickler zu kommunizieren. Aber wenn wir alle unser gemeinsames Ziel, die Software immer weiter zu verbessern nicht aus den Augen verlieren, kann man mit jedem Menschen den richtigen Kontakt finden.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Ich arbeite Teilzeit, sowohl im Büro als auch von zu Hause im Home Office und kann mir meine Arbeitszeiten dabei gut einteilen.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

Ich habe 2012 angefangen und seitdem ist wahnsinnig viel passiert. Wir waren damals zu viert und inzwischen sind wir fast zehn Leute, nur für den Bereich Qualitätssicherung.

Ich habe inzwischen für fast alle Bereiche gearbeitet, war auch zwischenzeitlich beim Kunden vor Ort und bin nun seit einiger Zeit für inSign tätig.

Was wünscht du iS2 für die Zukunft?

Ich wünsche iS2 immer neue Visionen und Ziele und Menschen mit Ideen.

Mein Ziel ist es, dass wir bei der Zusammenarbeit mit Kollegen keine Kompromisse eingehen müssen und sich keiner benachteiligt fühlt, sondern dass wir gemeinsam eine neue Lösung schaffen bei der alle gewinnen.

Wie kann man dich im Büro glücklich machen?

Mit einer guten Tasse Tee, netten Kollegen und spannenden Aufgaben.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Neben meiner Familie praktiziere ich auch seit einigen Jahren Yoga. Hier kann ich abschalten und mich sportlich betätigen.

Was inspiriert dich?

Mir darf es nicht langweilig werden. Ich bin immer auf der Suche nach Erfahrungen und möchte neue Sachen entdecken und mein Leben bunter machen.

Aktuell mache ich einen Englischkurs und schon allein der Weg abends durch die Stadt mit den Menschen, die dort ihren Abend genießen, machen mich glücklich und zeigen mir einen neuen Blickwinkel aufs Leben.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Meine besten Leute aus allen Bereichen für einen Ideenworkshop zusammentrommeln.

Was vermutet niemand über dich?

Ich bin so ein offener Mensch, daher keine Geheimnisse 😉

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