Was ist deine Rolle bei iS2?

Ich arbeite als Consultant überwiegend an IT-Projekten unserer Kunden, meistens vor Ort. Die iS2 unterstützt mich dabei mit schlanken Prozessen und Tools und unser Backoffice ist äußerst flexibel. Das alles hilft mir dabei, mich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Darüber hinaus ist die technische Ausstattung hervorragend und unser IT-Support funktioniert reibungslos.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Abwechslungsreiche Aufgaben, Spaß und ein kontinuierlicher Austausch mit meinen Kollegen. Ich schätze es sehr, dass ich jederzeit Fragen stellen und technische Ideen mit meinen Kollegen diskutieren kann. Als IT-Consultants arbeiten wir überwiegend vor Ort beim Kunden zu seinen Rahmenbedingungen. Damit jedem Kollegen der Einstieg so leicht wie möglich fällt, pflegen wir eine konsequente Willkommenskultur. Ab dem ersten Tag gibt es jede Menge Unterstützung, sei es bei der Einarbeitung oder bei der Freizeitgestaltung – erfahrene Kollegen geben Tipps und helfen bei allen Fragen oder Problemen.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Egal ob Urlaubsplanung, ein Fußballturnier meines Sohnes oder ein Zahnarzttermin: ich kann problemlos Beruf und Familie vereinbaren. Zu Beginn eines Projektes ist es normal, dass man etwas mehr Zeit investieren muss, damit es „rund“ läuft. In dieser Phase verbringe ich mehr Zeit vor Ort, das gehört einfach dazu.

Sobald das Team eingespielt ist und alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen wurden, arbeite ich teilweise im Home Office und kann wieder mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

2012 wollte ich mich beruflich verändern, zuvor war ich als Unternehmensberater viel unterwegs. Ich wollte in einem Unternehmen arbeiten, das sich notwendigen Veränderungen stellt und diese agiler angeht als das in einem großen Konzern möglich ist.

Ich arbeitete am Anfang zusammen mit anderen an verschiedenen Softwareprojekten, bis mir eines Tages ein Kollege von einem Kundenprojekt erzählte. Da mein Sohn inzwischen älter war und ich dadurch wieder flexibler wurde, sprach ich mit meinem heutigen Bereichsleiter über meine Möglichkeiten. Der Umstieg zum Consultant verlief völlig problemlos, inzwischen arbeite ich seit über fünf Jahren in unterschiedlichen Kundenprojekten.

Was inspiriert dich?

Menschen wie z.B. Douglas Cutting, dem Erfinder von Lucene. Seine Arbeit hat Firmen wie Google, Yahoo und andere überhaupt erst möglich gemacht. Ich finde es faszinierend, wenn Menschen sich selbst dazu motivieren können, Open Source–Projekte zu unterstützen.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Ich würde gerne regelmäßig einen „open iS2“–Tag veranstalten: einfach mal mit Kollegen Neuigkeiten austauschen, kurze Workshops veranstalten, usw.

Außerdem könnten sich interessierte Externe ein Bild von uns machen – das können Studenten sein, die sich überlegen, nach der Universität bei uns anzufangen oder einfach mal die Nachbarn, die schon immer mal wissen wollten, was hier eigentlich gearbeitet wird.

Was ist deine Rolle bei iS2?

Ich arbeite als Consultant überwiegend an IT- Projekten unserer Kunden, meistens vor Ort. Die iS2 unterstützt mich dabei mit schlanken Prozessen und Tools und unser Backoffice ist äußerst flexibel. Das alles hilft mir dabei, mich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Darüber hinaus ist die technische Ausstattung hervorragend und unser IT – Support funktioniert reibungslos.

Was ist dir im Berufsalltag wichtig?

Abwechslungsreiche Aufgaben, Spaß und ein kontinuierlicher Austausch mit meinen Kollegen. Ich schätzte es sehr, dass ich jederzeit Fragen stellen und technische Ideen mit meinen Kollegen diskutieren kann. Als IT-Consultants arbeiten wir überwiegend vor Ort beim Kunden, zu seinen Rahmenbedingungen. Damit jedem Kollegen der Einstieg so leicht wie möglich fällt, pflegen wir eine konsequente Willkommenskultur. Ab dem ersten Tag gibt es jede Menge Unterstützung, sei es bei der Einarbeitung oder bei der Freizeitgestaltung – erfahrene Kollegen geben Tipps und helfen bei allen Fragen oder Problemen.

Wie kannst du Beruf und Freizeit/Familie vereinbaren?

Egal ob Urlaubsplanung, ein Fußballturnier meines Sohnes oder ein Zahnarzttermin: ich kann problemlos Beruf und Familie vereinbaren. Zu Beginn eines Projektes ist es normal, dass man etwas mehr Zeit investieren muss, damit es „rund“ läuft. In dieser Phase verbringe ich mehr Zeit vor Ort, das gehört einfach dazu.

Sobald das Team eingespielt ist und alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen wurden, arbeite ich teilweise im Homeoffice und kann wieder mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.

Wie lange bist du schon bei iS2 dabei und wie hat sich deine berufliche Laufbahn entwickelt?

2012 wollte ich mich beruflich verändern, zuvor war ich als Unternehmensberater viel unterwegs. Ich wollte in einem Unternehmen arbeiten, das sich notwendigen Veränderungen stellt und diese agiler angeht als das in einem großen Konzern möglich ist.

Ich arbeitete am Anfang zusammen mit anderen an verschiedenen Softwareprojekten, bis mir eines Tages ein Kollege von einem Kundenprojekt erzählte. Da mein Sohn inzwischen älter war und ich dadurch wieder flexibler wurde, sprach ich mit meinem heutigen Bereichsleiter über meine Möglichkeiten. Der Umstieg zum Consultant verlief völlig problemlos, inzwischen arbeite ich seit über fünf Jahren in unterschiedlichen Kundenprojekten.

Was inspiriert dich?

Menschen wie z.B. Douglas Cutting, dem Erfinder von Lucene. Seine Arbeit hat Firmen wie Google, Yahoo und andere überhaupt erst möglich gemacht. Ich finde es faszinierend, wenn Menschen sich selbst dazu motivieren können, Open Source – Projekte zu unterstützen.

„Chef für einen Tag“ – was würdest du tun?

Ich würde gerne regelmäßig einen „open iS2“ – Tag veranstalten: einfach mal mit Kollegen Neuigkeiten austauschen, kurze Workshops veranstalten, usw.

Außerdem könnten sich interessierte Externe ein Bild von uns machen – das können Studenten sein, die sich überlegen, nach der Universität bei uns anzufangen oder einfach mal die Nachbarn, die schon immer mal wissen wollten, was hier eigentlich gearbeitet wird.

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