Wie wurde ich auf die iS2 aufmerksam?

Beendet habe ich mein Studium wohl zum schlechtesten Zeitpunkt der letzten Jahre, nämlich als das Corona Virus gerade in seinen anfänglichen Zügen war und die ersten Lockdowns erklärt wurden. Ich zähle mich zu den wenigen Glücklichen, die trotz der Epidemie beruflich Fuß fassen konnten.
Zur iS2 gelangte ich über einen Vermittler, der nur Positives von der Firma erzählte: ein gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien und Mitarbeiter, die schon lange bei der iS2 tätig sind. Letzteres war für mich sehr interessant, denn bisherige berufliche Erfahrungen heben die Nachteile einer Firma mit hoher Fluktuation hervor.

Das erste Kennenlernen übers Telefon

Der Bewerbungsprozess wurde mir in einem ersten Kurztelefonat klar und verständlich erklärt. Wenige Zeit später erfolgte auch bereits der erste telefonische Termin, eine kurze Vorstellungsrunde mit meinem zukünftigen Team-Leader. Hier wurde mir nicht nur die Firma vorgestellt, sondern auch das Projekt (und die dazugehörenden Technologien) in dem ich dann zum Einsatz käme. Ein sehr nettes und aufschlussreiches Gespräch!

Persönliches Treffen

Im zweiten Termin, der vor Ort stattfand, ging es um ein fachliches Abklopfen, hierzu habe ich ein privates Projekt vorgestellt und technische Fragen entgegengenommen. Jetzt wo ich drüber nachdenke, finde ich solche Termine auch aus Arbeitnehmersicht sinnvoll: man möchte ja auch dazu lernen und insgesamt ein besserer Entwickler werden. Anhand der gestellten Fragen und den sich daraus ergebenden Gesprächsfäden sieht man ja, in was für ein Umfeld man sich begeben würde. Hier punktete die iS2 klar, da dachte ich mir: „hier würde ich mich wohl fühlen!“.
Im letzten Gespräch wurde klassisch mit der Geschäftsführung gesprochen. Sich vorstellen, ein wenig plaudern und die letzten Eckdaten klären. Ich fand beide Herren sympathisch, auf mich wirkten sie bodenständig, sie hatten klare Ziele für die IS2 und Buzzwords wurden so gut wie gar nicht verwendet.

Ein Angebot folgte, welches ich mir nicht entgehen lassen wollte und einen Monat später war es auch schon so weit!

Integration und Onboarding

Die Integration ins Team und in die Firma war echt gut gemacht. Mein Kalender war die ersten paar Tage voll mit Vorstellungen. Hier traf ich mich mit Mitarbeitern, die für die Organisation der Firma verantwortlich waren. Hier wurden nicht nur Klassiker wie Zeiterfassung, Urlaubsplanung, usw. erklärt, sondern auch Firmeninitiativen, die die Firma ihren Mitarbeitern anbietet, bspw. ein JobRad! Danach wurde der Laptop mit der IT-Abteilung eingerichtet und dann gings auch schon ins Projekt!

Wie wurde ich auf die iS2 aufmerksam?

Beendet habe ich mein Studium wohl zum schlechtesten Zeitpunkt der letzten Jahre, nämlich als das Corona Virus gerade in seinen anfänglichen Zügen war und die ersten Lockdowns erklärt wurden. Ich zähle mich zu den wenigen Glücklichen, die trotz der Epidemie beruflich Fuß fassen konnten.
Zur iS2 gelangte ich über einen Vermittler, der nur Positives von der Firma erzählte: ein gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien und Mitarbeiter, die schon lange bei der iS2 tätig sind. Letzteres war für mich sehr interessant, denn bisherige berufliche Erfahrungen heben die Nachteile einer Firma mit hoher Fluktuation hervor.

Das erste Kennenlernen übers Telefon

Der Bewerbungsprozess wurde mir in einem ersten Kurztelefonat klar und verständlich erklärt. Wenige Zeit später erfolgte auch bereits der erste telefonische Termin, eine kurze Vorstellungsrunde mit meinem zukünftigen Team-Leader. Hier wurde mir nicht nur die Firma vorgestellt, sondern auch das Projekt (und die dazugehörenden Technologien) in dem ich dann zum Einsatz käme. Ein sehr nettes und aufschlussreiches Gespräch!

Persönliches Treffen

Im zweiten Termin, der vor Ort stattfand, ging es um ein fachliches Abklopfen, hierzu habe ich ein privates Projekt vorgestellt und technische Fragen entgegengenommen. Jetzt wo ich drüber nachdenke, finde ich solche Termine auch aus Arbeitnehmersicht sinnvoll: man möchte ja auch dazu lernen und insgesamt ein besserer Entwickler werden. Anhand der gestellten Fragen und den sich daraus ergebenden Gesprächsfäden sieht man ja, in was für ein Umfeld man sich begeben würde. Hier punktete die iS2 klar, da dachte ich mir: „hier würde ich mich wohl fühlen!“.
Im letzten Gespräch wurde klassisch mit der Geschäftsführung gesprochen. Sich vorstellen, ein wenig plaudern und die letzten Eckdaten klären. Ich fand beide Herren sympathisch, auf mich wirkten sie bodenständig, sie hatten klare Ziele für die IS2 und Buzzwords wurden so gut wie gar nicht verwendet.

Ein Angebot folgte, welches ich mir nicht entgehen lassen wollte und einen Monat später war es auch schon so weit!

Integration und Onboarding

Die Integration ins Team und in die Firma war echt gut gemacht. Mein Kalender war die ersten paar Tage voll mit Vorstellungen. Hier traf ich mich mit Mitarbeitern, die für die Organisation der Firma verantwortlich waren. Hier wurden nicht nur Klassiker wie Zeiterfassung, Urlaubsplanung, usw. erklärt, sondern auch Firmeninitiativen, die die Firma ihren Mitarbeitern anbietet, bspw. ein JobRad! Danach wurde der Laptop mit der IT-Abteilung eingerichtet und dann gings auch schon ins Projekt!

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