Mühsame Bewerbungsprozesse vor iS2

In einer Zeit von Home-Office und Video-Konferenzen, die vor allem durch die aktuell herrschende, allumfassende Pandemie geprägt zu sein scheint, habe ich mich im Frühjahr 2021, also nach etwa einem Jahr des Pandemiegeschehens, auf Stellensuche begeben.
Meine Bewerbungen verschickte ich natürlich online und meist war die Einladung zum Vorstellungsgespräch via Video-Call noch mit einem mehrmaligen Hin-Und-Her zur Terminabstimmung verbunden. Auf das erste initiale Kennenlernen folgten Programmieraufgaben oder technische Interviews, zwischen den Terminen vergingen allerdings auch mal ein bis zwei Wochen. Und sowohl positive als auch negative Rückmeldungen, auch nach mehreren Bewerbungsrunden, kamen oft nur in standardisierter Form per E-Mail bei mir an. Manchmal herrschte sogar plötzlich gänzliche Funkstille und es kam gar nichts zurück.

Effizientes Bewerbermanagement bei iS2

Obwohl ich mitunter ein wenig überrascht darüber war, dass sich bei manchen IT-Unternehmen bis heute anscheinend immer noch kein effizientes Bewerbermanagement etablieren konnte, gab es natürlich auch Unternehmen, die dies zeitgemäß umsetzten. Meine Erfahrungen mit der iS2 würde ich zum Beispiel als durchweg positiv beschreiben. Antworten auf Rückfragen kamen immer alsbald, die Kommunikation während des Einstellungsverfahrens zeichnete sich generell als sehr fließend, freundlich und professionell aus. Termine wurden bequem und zeitnah über ein Kalender-Tool abgestimmt und das Feedback wurde noch am selben Tag und persönlich gegeben. So vergingen von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Unterbreitung eines Angebots und zur Begrüßung beim digitalen Kaffee mit dem Geschäftsführer insgesamt nur 11 Tage!

Onboarding mit digitaler Begleitung meines Mentors

Auch beim Onboarding durfte ich feststellen, dass sich mein neuer Arbeitgeber bereits sehr gut auf die aktuellen Begebenheiten eingestellt hat. Vor Ort im Hauptsitz steht das Hygienekonzept bereits seit langem und auf die Einhaltung wird selbst dann Wert gelegt, wenn die große Mehrheit der Mitarbeiter vom Home-Office aus tätig ist. An meinem ersten Arbeitstag durfte ich trotzdem zwei leitende Angestellte kennen lernen und wurde herzlich von ihnen begrüßt. Nach einem kleinen Rundgang und wichtigen Erklärungen zu internen Strukturen und der ausgehändigten Hard- und Software, konnte ich bereits am Nachmittag meinen neuen Arbeitsplatz im Home-Office einnehmen und mich dort mit meinem Mentor, einem der Teamleads des Projekts an dem ich mitwirken werde, austauschen.

Vorgesetzte, Teammitglieder und Mitarbeiter lernte ich fortan in gemütlicher Runde digital in Video-Konferenzen kennen. Interaktive Kurse zur Unterstützung des Onboardings lagen für mich im Intranet bereit, welches auch sonst sehr gut dokumentiert ist. Notwendige Unterschriften wurden über den firmeneigenen Service inSign erbracht und ein Großteil der Belegschaft trifft sich regelmäßig zum Austausch bei Open Space Veranstaltungen im digitalen Raum.
Mein Mentor begleitet mich seit Tag 01 aktiv und hat stets ein offenes Ohr für meine Anliegen und auch der Rest des Teams ist für mich erreichbar, kümmert sich und steht mir zur Seite, um etwaige Fragen zu klären oder sich einfach mal auszutauschen.

Fazit und Vorfreude auf das erste persönliche Kennenlernen der Kollegen

Klar, ich würde mich darüber freuen mein Team auch einmal außerhalb der virtuellen Strukturen kennenzulernen und mit ihnen vielleicht sogar unter dem Schatten von Kastanienbäumen auf den Einstieg anzustoßen, vertrete aber trotzdem die Meinung, dass mein Start bei der iS2 – unter den momentan gegebenen Umständen – so gut verlief, wie es aktuell eben möglich ist. Eine offene Unternehmenskultur, konstruktiver kollegialer Austausch und eine durchweg heimische Atmosphäre haben hier treffend den Einzug ins Heim-Büro gefunden.

  • Thomas
    Thomas Softwarearchitekt

    #Workasajavadeveloper #inSign

    Bei iS2 seit: > 10 Jahre

    Aktueller Job: Softwarearchitekt

    Bereich: inSign

    Standort: Marzling

    Mühsame Bewerbungsprozesse vor iS2

    In einer Zeit von Home-Office und Video-Konferenzen, die vor allem durch die aktuell herrschende, allumfassende Pandemie geprägt zu sein scheint, habe ich mich im Frühjahr 2021, also nach etwa einem Jahr des Pandemiegeschehens, auf Stellensuche begeben.
    Meine Bewerbungen verschickte ich natürlich online und meist war die Einladung zum Vorstellungsgespräch via Video-Call noch mit einem mehrmaligen Hin-Und-Her zur Terminabstimmung verbunden. Auf das erste initiale Kennenlernen folgten Programmieraufgaben oder technische Interviews, zwischen den Terminen vergingen allerdings auch mal ein bis zwei Wochen. Und sowohl positive als auch negative Rückmeldungen, auch nach mehreren Bewerbungsrunden, kamen oft nur in standardisierter Form per E-Mail bei mir an. Manchmal herrschte sogar plötzlich gänzliche Funkstille und es kam gar nichts zurück.

    Effizientes Bewerbermanagement bei iS2

    Obwohl ich mitunter ein wenig überrascht darüber war, dass sich bei manchen IT-Unternehmen bis heute anscheinend immer noch kein effizientes Bewerbermanagement etablieren konnte, gab es natürlich auch Unternehmen, die dies zeitgemäß umsetzten. Meine Erfahrungen mit der iS2 würde ich zum Beispiel als durchweg positiv beschreiben. Antworten auf Rückfragen kamen immer alsbald, die Kommunikation während des Einstellungsverfahrens zeichnete sich generell als sehr fließend, freundlich und professionell aus. Termine wurden bequem und zeitnah über ein Kalender-Tool abgestimmt und das Feedback wurde noch am selben Tag und persönlich gegeben. So vergingen von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Unterbreitung eines Angebots und zur Begrüßung beim digitalen Kaffee mit dem Geschäftsführer insgesamt nur 11 Tage!

    Onboarding mit digitaler Begleitung meines Mentors

    Auch beim Onboarding durfte ich feststellen, dass sich mein neuer Arbeitgeber bereits sehr gut auf die aktuellen Begebenheiten eingestellt hat. Vor Ort im Hauptsitz steht das Hygienekonzept bereits seit langem und auf die Einhaltung wird selbst dann Wert gelegt, wenn die große Mehrheit der Mitarbeiter vom Home-Office aus tätig ist. An meinem ersten Arbeitstag durfte ich trotzdem zwei leitende Angestellte kennen lernen und wurde herzlich von ihnen begrüßt. Nach einem kleinen Rundgang und wichtigen Erklärungen zu internen Strukturen und der ausgehändigten Hard- und Software, konnte ich bereits am Nachmittag meinen neuen Arbeitsplatz im Home-Office einnehmen und mich dort mit meinem Mentor, einem der Teamleads des Projekts an dem ich mitwirken werde, austauschen.

    Vorgesetzte, Teammitglieder und Mitarbeiter lernte ich fortan in gemütlicher Runde digital in Video-Konferenzen kennen. Interaktive Kurse zur Unterstützung des Onboardings lagen für mich im Intranet bereit, welches auch sonst sehr gut dokumentiert ist. Notwendige Unterschriften wurden über den firmeneigenen Service inSign erbracht und ein Großteil der Belegschaft trifft sich regelmäßig zum Austausch bei Open Space Veranstaltungen im digitalen Raum.
    Mein Mentor begleitet mich seit Tag 01 aktiv und hat stets ein offenes Ohr für meine Anliegen und auch der Rest des Teams ist für mich erreichbar, kümmert sich und steht mir zur Seite, um etwaige Fragen zu klären oder sich einfach mal auszutauschen.

    Fazit und Vorfreude auf das erste persönliche Kennenlernen der Kollegen

    Klar, ich würde mich darüber freuen mein Team auch einmal außerhalb der virtuellen Strukturen kennenzulernen und mit ihnen vielleicht sogar unter dem Schatten von Kastanienbäumen auf den Einstieg anzustoßen, vertrete aber trotzdem die Meinung, dass mein Start bei der iS2 – unter den momentan gegebenen Umständen – so gut verlief, wie es aktuell eben möglich ist. Eine offene Unternehmenskultur, konstruktiver kollegialer Austausch und eine durchweg heimische Atmosphäre haben hier treffend den Einzug ins Heim-Büro gefunden.

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